Ausländerkriminalität als Simpsons-Effekt

Bild: Spiegel

Abgesehen davon, dass Ausländer häufiger angezeigt (Studie 1, Studie 2) und von der Polizei eher kontrolliert werden, erscheinen Kriminalstatistiken gern als Simpsons-Paradox: Kriminalität ist stark schicht- und ortsabhängig. 2008 berichtete der Spiegel, bei 9% Ausländeranteil in der Bevölkerung, sollten doch auch nur 9% der Ausländer an Gewaltstraftaten beteiligt sein. Tatsächlich seien Ausländer aber zu 25% beteiligt. Schlussfolgerung: Ausländer seien tendenziös kriminell. Weiterlesen

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